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"Wer bin ich?" Ein Seminar für die, die`s wirklich wissen wollen

Die meisten Menschen denken ja, sie wissen, wer sie sind und sind erstaunt, wenn sie von anderen völlig anders eingeschätzt werden.  Aber selbst, wenn mir die Meinungen anderer gleichgültig sind, kann ich nur über die Rück-meldung meines Gegenübers erfahren, wie sich meine Äußerungen oder Handlungen auf sie oder ihn auswirken.

Sich gut zu kennen, bedeutet u.a., einen verläßlichen und vertrauten Bezugspunkt im Leben zu haben. Fehlt dieser Bezugspunkt, kommt es zu einer Reihe von Fehleinschätzungen. Wenn ich mich z.B. selbst überschätze, betreibe ich irgendwann Raubbau mit meinen Kräften; wenn ich mich hingegen unterschätze, schöpfe ich mein Potential nicht aus und bleibe

- unzufrieden - unter meinen Möglichkeiten. Das heißt, nur durch eine realistische Selbsteinschätzung komme ich zu einer mir gemäßen Lebensweise. Sich diesem Ziel anzunähern, ist Sinn des Seminars.

"Typisch Mann - typisch Frau"

Verständigungsschwierigkeiten zwischen Mann und Frau sind der Normalfall, der Wunsch nach einer guten Beziehung ebenfalls. Aussagen wie "Typisch Mann!", "Typisch Frau!", die vorgeben zu wissen, was typisch männlich oder weiblich ist, sind ebenfalls weit verbreitet, leisten aber keinen Beitrag zum besseren Verständnis der Partnerin oder des Partners.

Das jeweils andere, was das Zusammenleben spannend, aber auch schwierig macht, wird zwar als andersartig erkannt, findet aber keine Anerkennung. Das ist jedoch der entscheidende erste Schritt zu einem besseren Verständnis der Partnerin/des Partners und der erste Lernschritt, den Sie in diesem Seminar auf jeden Fall gehen lernen. Dieses Seminar möchten wir auch besonders Paaren empfehlen.

 

 

"Sehen lernen - die reine Anschauung"

Selbst wenn unser Auge die Welt genau so abbilden würde, wie sie objektiv ist, würden wir sie dennoch nie so sehen können, weil die "reine Anschauung" immer durch unsere subjektive Sichtweise verstellt oder verschleiert ist. So sehen wir zum Beispiel, was wir sehen wollen, oder wir sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht, oder wir legen Scheuklappen an, übersehen etwas, erliegen Vorstellungen, projizieren - um nur einige "Sehstörungen" zu benennen.

Auf diese Weise entstehen Irrtümer und Mißverständnisse, Vorurteile und Fehlschlüsse. Wir verlieren den Blick für das Wesentliche, Natürliche oder Ursprüngliche in unseren Beziehungen zu anderen, unserer Arbeit und in der Natur.

In diesem Seminar erfahren Sie ganz unmittelbar, wie und was Sie sehen, wie Ihre Wahrnehmung die Sicht beeinflußt, was Sie ausblenden, wo Ihr blinder Fleck ist und wie Sie über das Sehen Ihre Realität gestalten. Sie lernen eine neue Aufmerksamkeit und Achtsamkeit kennen durch Sensibilisierungsprozesse, die Ihnen u.a. eine ungewohnte Klarsicht, mehr Durchblick und Übersicht verschaffen und insgesamt belebend auf alle Ihre Sinne wirken.

"Traumseminar"

In diesem Einführungsseminar steht die praktische exemplarische Arbeit mit Träumen im Vordergrund. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, denn ergänzend wird theoretisches Grundwissen über den Umgang mit Träumen und deren Wesen vermittelt.

Viele Menschen erinnern sich nicht oder nur selten an ihre Träume, dennoch träumen wir jede Nacht.

Über exemplarisch vorgestellte Träume der Seminarteilnehmer nähern wir uns den zunächst rätselhaften und unverständlichen Inhalten des Unbe-wußten, die sich in Bild- und Symbolsprache äußern, die Sie im Verlauf des Seminars näher kennenlernen.

Bei der gemeinsamen Entschlüsselung der Trauminhalte helfen Assoziationen, Amplifikationen und vor allem präzise Orientierung  am Traumkontext, denn "der Traum selbst ist seine beste Interpretation".

Durch verstandene Träume erhalten Sie nicht nur ganz praktische Hinweise und Lösungsvorschläge zu aktuellen Konflikten und Problemen, sondern durch ihre Umsetzung auch ein sinnerfülltes und ganzheitliches Leben. 

Seminarleitung:

Lotte und Gert Reinhardt

Aktuelle Termine, Kosten etc. bitte erfragen.

Theoretischer Hintergrund:

  • Einfluß der Sozialisation auf die Persönlichkeit
  • Persona
  • Der Schatten
  • Ego, Ich und Selbst
  • Bewußtsein und Unbewußtes
  • Haupt- u. Nebenfunktionen der psychischen Wahrnehmung

Theoretischer Hintergrund:

  • Der weibliche Seelenanteil im Mann (Anima)
  • Der männliche Seelenanteil in der Frau (Animus)
  • Weibliche und männliche Archetypen
  • Projektion
  • Vater- und Mutterimago
  • Geheime Botschaften der Eltern
  • Introversion/Extraversion
  • Die typischen Wahrneh-mungsfunktionen: Denken, Fühlen, Empfinden, Intuition
  • Rollenerwartung u. -verhalten

Theoretischer Hintergrund:

  • Das Wesen der Projektion
  • Auswirkungen von Introjekten
  • Mutter- und Vater-Imago
  • Der Einfluß des Schattens auf die Sicht
  • Die Filterfunktion der Persona

Theoretische Inhalte:

  • Vermittlung von Methoden zur Erinnerung der Träume
  • Bekanntmachen mit ver-schiedenen Interpretationsansätzen von Sigmund Freud bis C.G.Jung
  • Woher kommen Träume? - Das persönliche und das kollektive Unbewußte
  • Einführung in das Verständnis der Symbol-sprache des Traums
  • Funktionen des Traums für Gesundheit und Ganzheit
  • Entschlüsselungsmethoden wie Amplifikation, Assoziation etc.
  • Praktischer Umgang mit Träumen im Alltag
  • Verschiedene Arten von Träumen wie persönliche, kollektive, kompensatorische, subjektstufige und objektstufige Träume

 

Dansk Reinhardt-Institut I/S, Kultur- und Kursuscenter Broager